Die CO2-Challenge 2026 nähert sich dem Ende. Am Montag, 2. März, dem 13. Tag des Klima-Fastens, biegt das CO2-Fasten auf die Zielgerade ein. Mit einem Gläschen Haferdrink als Stärkung sollte es kein Problem sein, die Herausforderung, Milch, Käse oder Butter im Kühlschrank liegen zu lassen und nach pflanzlichen Alternativen zu greifen, zu meistern. An diesem Tag bieten sich beispielsweise Haferdrink für den Kaffee oder Gemüseaufstriche wie Hummus fürs Brot an.
Die Herstellung von einem Kilo Butter produziert fast 24 Kilo CO2. Darin sind alle Treibhausgase enthalten, die anfallen, bis die Butter im Laden liegt. Würden die Menschen in Deutschland die Hälfte des Butterkonsums durch Pflanzenfette und Öle ersetzen, so könnten über fünf Millionen Tonnen CO2 pro Jahr gespart werden. Eine klimafreundliche Ernährung ist also regional, saisonal (frisch und unverpackt) und kommt mit wenig Fleisch, Milchprodukten und Fertigprodukten aus.
Mit der neuen CO2-Challenge für die Fastenzeit richten sich vom 18. Februar bis zum 4. März die Klimaschutzmanagements in der Metropolregion Nürnberg an Privathaushalte und Schulen. Mit dabei sind auch die Teams der Klimaschutzmanagements des Landkreises und der Stadt Bayreuth.
Seit Aschermittwoch kann man sich vierzehn Tage lang täglich einer kleinen Aufgabe zum Energie- oder Ressourcensparen stellen, um auf spielerische Art und mit Humor eigene Gewohnheiten in einem neuen Licht zu sehen. Weitere Informationen zur CO2-Challenge gibt es hier.
