Stadt Bayreuth

Ab dem 07. September 2020 muss das Historische Museum wegen Renovierungsarbeiten für mehrere Monate geschlossen werden. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

Museumsbesuch in Zeiten von Corona

Die Lockerungen im Kulturbereich haben dazu geführt, dass die Museen der Stadt Bayreuth, und damit auch das Historische Museum, seit dem 17. Mai wieder öffnen durften. Der Museumsbesuch läuft allerdings etwas anders ab als gewohnt: Besucher müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen, sich am Eingang die Hände desinfizieren, gegenseitig Rücksicht nehmen und Abstand halten. Um den Besucherverkehr zu steuern wurde das Museum außerdem zur „Einbahnstraße“ erklärt und ein beschilderter Rundgang eingerichtet.

Auch haben Sie seit Anfang April die Möglichkeit einige Stücke unserer Sammlung in unserer ⇒“Digitalen Ausstellung“ zu sehen.

Gruppenführungen und museumspädagogische Programme sind in den Räumen des Museums bis auf Weiteres leider nicht möglich. Führungen im Stadtraum sind nach Voranmeldung mit begrenzter Gruppengröße, unter Einhaltung der Abstandsregeln und mit Mund-Nase-Schutz möglich. (Anfragen richten Sie bitte an museumspaedagogik@stadt.bayreuth.de).

Außerdem bieten wir Stadtrallyes für Kinder (3. bis 5. Klasse) ⇒zum Download an. Mehr Informationen dazu finden Sie ⇒hier.

Wir freuen uns trotz dieser Einschränkungen auf Ihren Besuch!

Eines der beliebtesten Museumsobjekte der Dauerausstellung: Modell von St. Georgen mit dem Brandenburger See im Jahre 1763.

Dauerausstellung

In 34 Räumen werden unterschiedlichste Themen aus der Geschichte und Kulturgeschichte der Stadt und Region Bayreuth dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem 17. und 18. Jahrhundert, als Bayreuth eine markgräfliche Residenz war und ausgebessert und verschönert wurde.

Die beliebtesten Museumsobjekte der Besucher sind die beiden großen detailreichen Stadtmodelle, die Bayreuth und St. Georgen mit dem Brandenburger See im Zustand von 1763 zeigen. Sie wurden auf Veranlassung des Museums eigens für den Eingangsbereich zur Dauerausstellung gebaut.

In den letzten zwei Jahrzehnten hat das Museum zudem verstärkt historische Fotos und Gegenstände aus der Alltagsgeschichte, z. B. Textilien oder Hausrat, gesammelt.

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