Unterwegs sein ohne Auto

Es ist der Montag nach den Faschingsferien, was für viele heißt: rein ins Auto und ab in die Arbeit. Um diese Routine zu unterbrechen, lautet die Aufgabe am sechsten Tag der CO2-Challenge 2026, das eigene Auto stehen zu lassen und den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. Aber es gibt noch weitere Möglichkeiten, CO2 auf dem Weg zur Arbeit zu sparen.

Eine davon sind Fahrgemeinschaften. Die Vorteile liegen auf der Hand: Während der Fahrt kann man in Gesellschaft von Kollegen oder Nachbarn Spaß haben. Außerdem sind weniger Autos unterwegs, es drohen damit weniger Staus, und Klima und Umwelt freuen sich aufgrund geringerer Abgase und CO2. Außerdem spart man Spritkosten. In Bayreuth gibt es dazu Car-Sharing-Konzepte – ebenfalls ein Gewinn für den Klimaschutz.

Für Zugpendler gibt es übrigens am Bayreuther Hauptbahnhof jede Menge sichere Fahrradstellplätze, hier können also Rad und Bahn aufeinander abgestimmt werden. Innerhalb des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN) ist die Mitnahme des Fahrrads grundsätzlich in allen Verkehrsmitteln möglich. Das kostet dann ein Kinderticket oder für den ganzen Tag eine Fahrrad-Tageskarte.

Mit der neuen CO2-Challenge für die Fastenzeit richten sich vom 18. Februar bis zum 4. März die Klimaschutzmanagements in der Metropolregion Nürnberg an Privathaushalte und Schulen. Mit dabei sind auch die Teams der Klimaschutzmanagements des Landkreises und der Stadt Bayreuth.

Seit Aschermittwoch kann man sich vierzehn Tage lang täglich einer kleinen Aufgabe zum Energie- oder Ressourcensparen stellen, um auf spielerische Art und mit Humor eigene Gewohnheiten in einem neuen Licht zu sehen. Weitere Informationen zur CO2-Challenge gibt es hier.