Bald öffnet „Mini-Bayreuth“ seine Pforten

Auch in diesem Jahr lädt das Amt für Kinder, Jugend und Familie wieder gemeinsam mit dem Stadtjugendring in die Kinderspielstadt „Mini-Bayreuth“ ein. 

Kinder füllen auf einem Biertisch einen Pass für "Mini-Bayreuth" aus. | Foto: Andreas Türk
Zum Start ins Mini-Bayreuth-Vergnügen braucht es erstmal einen Pass. | Foto: Andreas Türk

Los geht’s am Montag, 10. August, auf dem Gelände des Jugendzeltplatzes Bayreuth, Frankengutstraße 13. Die Kinderspielstadt öffnet bis einschließlich Freitag, 14. August, ihre Pforten für große und kleine Besucherinnen und Besucher. Kinder, die bereits die erste Grundschulklasse besucht haben, können hier von Montag bis Freitag, von 9 bis 16 Uhr, einen ereignisreichen Ferientag erleben. Die Kassen öffnen eine halbe Stunde vor Beginn, einen Kartenvorverkauf gibt es nicht. Der Ganztagespass kostet vier Euro und der Nachmittagspass (ab 12.30 Uhr) zwei Euro.

Kinderkonzert am 14. August

Am Montag, 10. August, gibt es um 9 Uhr ein kurzes Eröffnungsprogramm. Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel wird den Startschuss für die Kinderspielstadt geben. Am Freitag, 14. August, um 15 Uhr, laden die Organisatoren auch alle Eltern und jüngeren Geschwister zum Kinderkonzert mit „Bambägga“ ein.

Wie in einer richtigen Stadt können die Kinder in „Mini-Bayreuth“ durch verschiedene Tätigkeiten in einer der Stationen zum Beispiel in der Lederwerkstatt oder beim Flugmodellbau ihre „Knobbern“ verdienen. Damit der Spaß nicht zur kurz kommt, kann das verdiente Geld anschließend natürlich auch wieder ausgegeben werden – zum Beispiel bei der Hüpfburg oder beim Lebendkicker. Die Kinder können in „Mini-Bayreuth“ basteln, die Polizei der Kinderspielstadt unterstützen, ihre eigenen Artikel in der Zeitung, dem „Käsblättla“, veröffentlichen und sogar im Kinderrat die Bürgermeister von Bayreuth treffen oder bei der Entscheidung über die Vergabe der Knobbern-Spende mitwirken.