Die Direktorin der AOK-Direktion Bayreuth-Kulmbach, Melanie Heinlein-Lodes, hat am Mittwoch, 20. Mai, dem Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats Bayreuth den Gesundheitsbericht für die Stadt Bayreuth vorgestellt. Der Bericht liefert Aussagen über verschiedene Krankheitsbilder, die unter anderem vom Lebensstil sowie dem Lebensumfeld der Menschen abhängen.
„Als regionale Krankenkasse engagiert sich die AOK Bayern in der Gesundheitsförderung vor Ort und unterstützt Kommunen mit einer Analyse lokaler Daten zur gesundheitlichen Lage der Bevölkerung“, betonte Melanie Heinlein-Lodes. Die Expertinnen und Experten der AOK zeigen an ausgewählten Krankheitsbildern und deren regionalen Auswertungen die Bedeutung für die Stadt Bayreuth auf.
„Die Analyse der AOK zur gesundheitlichen Lage unserer Bürgerinnen und Bürger hilft dabei, den Bedarf an Gesundheitsförderung und Prävention besser einschätzen und passgenaue Angebote entwickeln zu können“, so die Direktorin weiter. Die AOK unterstütze zudem mit ihrer finanziellen Projektförderung „Gesunde Kommune“ lokale Maßnahmen, die zu mehr Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger führen.
„Wir wollen uns verstärkt engagieren für die gesundheitliche Entwicklung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger, entsprechende Lebensbedingungen gestalten sowie Anstöße für einen gesundheitsfördernden Lebensstil geben“, so Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel, der im Dezember 2025 den Antrag auf Erstellung des Gesundheitsberichts für die Stadt Bayreuth gestellt hatte. Dr. Zippel betont: „Die Unterstützung der AOK ist dabei ein wesentlicher Faktor.“
Grundlage für den Förderrahmen bildet der Leitfaden Prävention, der für jede gesetzliche Krankenversicherung gilt. Wer eine Projektförderung beantragen will, erhält unter www.aok.de/bayern/gesundekommune die notwendigen Unterlagen.
Quelle: AOK-Direktion Bayreuth-Kulmbach

