Stadt Bayreuth

18.05.2020

Sparda-Bank Klassik Open Air auf September verschoben

Zwei hochkarätige Ensembles werden am 4./5. September auf dem Stadtparkett zu Gast sein

Das Sparda-Bank Klassik Open Air in der Bayreuther Innenstadt kann aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen nicht wie ursprünglich vorgesehen am 26./27. Juni stattfinden. Die Stadt Bayreuth plant nun die Verschiebung auf das erste Wochenende im September.  

Die Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt.

Hoffentlich wie gewohnt können Besucherinnen und Besucher dann Musik kostenlos „Umsonst & Draußen“ genießen. Zwei hochkarätige Ensembles werden auf dem Bayreuther Stadtparkett zu Gast sein. Ermöglicht wird das Klassik Open Air seit 2014 durch die großzügige Förderung der Sparda-Bank.

Jubiläum Städtepartnerschaft Rudolstadt-Bayreuth

Vor dem Hintergrund des 30-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Bayreuth und Rudolstadt werden die Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt am Freitag, 4. September, um 19 Uhr, beim Sparda-Bank Klassik Open zu Gast sind. Das Orchester der einstigen Fürstenresidenz Rudolstadt ist eines der ältesten in Deutschland, erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1635 als Rudolstädter Hofkapelle. Unter der Leitung des Chefdirigenten Oliver Weder präsentieren die Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt auf dem Stadtparkett ein buntes Programm von Klassik über Musical bis hin zur Filmmusik. So wird der Marsch Nr. 1 „Pomp and Circumstances“ von Edward Elgar erklingen, Ballettmusik von Richard Wagner aus der Oper „Rienzi“ und Musik aus den Musicals „My fair Lady“ und „Chicago“. Die Bandbreite der Filmmelodien reicht vom absoluten Klassiker wie „Die glorreichen Sieben“ bis zu James Bond-Themen.

Am Samstag, 5. September, ebenfalls um 19 Uhr, tritt Bozen Brass in Bayreuth auf. Die Musiker kommen von „ganz oben“ und diese Herkunft von den erhabenen Gipfeln Südtirols verleiht ihrem sensiblen, hochvirtuosen Spiel ein gewisses alpenländisches Flair. Bozen Brass ist ein Brass-Ensemble, das in keine der gängigen Schubladen passt. Im überraschungsreichen Programm „La Montanara“ überschreitet das Ensemble nicht nur Ländergrenzen, sondern auch Grenzen musikalischer Natur und spannt einen Bogen quer durch die Musikgeschichte und alle Stilrichtungen. Neben den Blechblasinstrumenten tragen unter anderem auch Gitarre und steirische Harmonika zum unverwechselbaren Klang bei. Und als wäre das noch nicht genug, wird nebenbei auch noch gesungen und getanzt.  Alle Stücke sind eigens für Bozen Brass arrangiert.

Details zur Bestuhlung des Stadtparketts sowie der kulinarischen Versorgung werden rechtzeitig bekannt gegeben.

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