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03.05.2024

Stadt setzt auf regelmäßigen Austausch mit den Eltern

Schulverwaltung und Elternbeirat ziehen positive Bilanz des ersten Bayreuther Schulgipfels

Der Schulgipfel am Donnerstag, 2. Mai, mit Vertretern der Schulverwaltung und Eltern der Schulen im Stadtgebiet war wichtig und fruchtbar und soll zu einer regelmäßigen Einrichtung werden. Das war das Ergebnis, das Oberbürgermeister Thomas Ebersberger, der für Schulen zuständige Dritte Bürgermeister Stefan Schuh, Schulreferentin Manuela Brozat, der Vorsitzende des Gesamtelternbeirats, Sebastian Machnitzke, und Schulamtsleiter Markus Gnan am Freitagvormittag, 3. Mai, der Öffentlichkeit vorstellten.

Vier Männer und eine Frau lächeln in die Kamera
Sie zogen ein positives Fazit des ersten Schulgipfels: (v. li.) Dritter Bürgermeister Stefan Schuh, Schulamtsleiter Markus Gnan, Schulreferentin Manuela Brozat, Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und der Vorsitzende des Gesamtelternbeirats, Sebastian Machnitzke. Foto: Stadt Bayreuth

Themen des Treffens waren laut Drittem Bürgermeister Schuh unter anderem bauliche Vorhaben wie die Sanierung der Mädchentoiletten des Graf-Münster-Gymnasiums und des Pavillons der Grundschule Herzoghöhe oder die Verkehrssituation bei der Jean-Paul-Grundschule und der Grundschule Herzoghöhe. Sebastian Machnitzke, Vorsitzendender des Gesamtelternbeirats für die Grund- und Mittelschulen im Stadtgebiet, betonte, wie wichtig es sei, Informationen von der Schulverwaltung aus erster Hand zu erhalten. „Es ist wichtig, dass wir die Kommunikation verbessern. Der Austausch am Donnerstag hat gezeigt, dass dies passiert. Jetzt wird es wichtig, dass die Herausforderungen zeitnah gelöst werden“, so Machnitzke. Er appellierte an den Stadtrat, Geld für den Bauunterhalt der Schulen bereitzustellen.

Oberbürgermeister Thomas Ebersberger betonte, dass die Eltern der Bayreuther Schulkinder davon ausgehen können, dass die aktuellen Herausforderungen erkannt sind und angegangen würden. Schulreferentin Manuela Brozat lobte den Austausch beim Schulgipfel und kündigte an, gemeinsam mit dem Schulamt die Kommunikation mit den Eltern zu verbessern.