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28.04.2020

Über Seuchen und Krankheiten in Bayreuth

Stadtarchiv präsentiert regelmäßig neue Themenschwerpunkte online

Ob Familienforschung oder wissenschaftliche Recherchen, ob beglaubigte Abschriften aus Personenstandsunterlagen oder eine einfache Auskunft zur Stadtgeschichte – die Mitarbeiterinnen des Stadtarchivs Bayreuth helfen den Bürgerinnen und Bürgern weiterhin gerne „kontaktlos“. Viele Anliegen lassen sich auch ohne Besuch vor Ort umfassend klären und das nicht erst seit Corona. Sei es durch Auskünfte, Rechercheaufträge, Hilfestellungen oder die Übersendung von Reproduktionen.

Bildunterschrift: Unter dem Motto „(M)ASK YOUR ARCHIVE“ macht das Stadtarchiv darauf aufmerksam, dass es jederzeit für interessierte Bürger/innen zur Verfügung steht – per E-Mail, Telefon oder Post.
Unter dem Motto „(M)ASK YOUR ARCHIVE“ macht das Stadtarchiv darauf aufmerksam, dass es jederzeit für interessierte Bürger/innen zur Verfügung steht – per E-Mail, Telefon oder Post. Foto: Stadt Bayreuth.

Auf der Homepage www.stadtarchiv.bayreuth.de stellt das Stadtarchiv sowohl Findhilfsmittel als auch Handreichungen zur Verfügung. Unter Neuigkeiten finden sich weiterhin Texte zu Themenschwerpunkten mit digitalen Auszügen aus Akten des Stadtarchivs. Der neueste Artikel widmet sich dem Thema „Seuchen und Krankheiten in der Geschichte Bayreuths – Pest und Spanische Grippe“.

Sobald es die Situation erlaubt, wird auch der Lesesaal wieder für interessierte Bürger/innen öffnen. Die Vorbereitungen zur Umsetzung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen laufen. Bis dahin ist das Stadtarchiv jederzeit unter Telefon 0921 8002678, per E-Mail an stadtarchiv@stadt.bayreuth.de, per Post – Postfach 10 10 52 Bayreuth – und im Internet unter www.stadtarchiv.bayreuth.de erreichbar.

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