Stadt Bayreuth

IHK-Konjunkturumfragen aus dem Gremiumsbereich Bayreuth

Die Konjunkturentwicklung in Stadt und Landkreis Bayreuth hebt sich positiv von den meisten anderen oberfränkischen Teilregionen ab, so die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturbefragung der IHK für Oberfranken Bayreuth. Den rückläufigen Trends kann sich der Wirtschaftsraum Bayreuth allerdings nicht entziehen. Aktuelle Geschäftslage und Erwartungen bleiben im Saldo positiv, beide Werte haben sich im Vergleich zur Frühjahrsumfrage jedoch verschlechtert. Der IHK-Konjunkturklimaindex geht um sieben Zähler auf aktuell 122 Punkte zurück. Trotz des Rückgangs verzeichnet das IHK-Gremium Bayreuth das beste Ergebnis in Oberfranken.

Aktuell läuft es bei den Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth meist noch rund. Die Hälfte aller befragten Unternehmerinnen und Unternehmer beurteilen die aktuelle Geschäftslage positiv. Allerdings hat sich der Anteil der negativen Lageeinschätzungen im Vergleich zum Frühjahr von vier auf zehn Prozent gesteigert. Kann im Inland die Umsatz- und Auftragsentwicklung noch auf einem stabilen Niveau gehalten werden, müssen auf dem internationalen Parkett Rückgänge verzeichnet werden.

Die verhalten optimistischen Erwartungen stützen die Investitionsplanungen der Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth. Die Investitionsneigung der Bayreuther Wirtschaft bleibt hoch. Der überwiegende Teil der Unternehmen will in den kommenden Monaten sein Investitionslevel halten und gar steigern. Trotz des schwierigen Marktumfeldes könnte auch der Beschäftigtenstand weiter steigen. Im Saldo wollen mehr Unternehmen einstellen als entlassen.

Die detaillierten Zahlen und Originalstimmen von Unternehmern und Unternehmerinnen aus dem Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation bzw. in der IHK-Pressemitteilung. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Der von vielen Wirtschaftsexperten für die Konjunktur in Deutschland vorhergesagte Einbruch zeigt sich im Gremiumsbezirk Bayreuth noch nicht. In der aktuellen IHK-Konjunkturumfrage äußern sich die befragten Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth nach wie vor zufrieden und optimistisch. „Die Bayreuther Wirtschaft bleibt auf Kurs, was angesichts der vielen negativen Meldungen aus der Weltwirtschaft eine sehr gute Nachricht ist“, freut sich der Vorsitzende des IHK-Gremiums Bayreuth, IHK-Vizepräsident Jörg Lichtenegger.

Der IHK-Konjunkturklimaindex verbleibt im positiven Bereich, sinkt aber um einen Zähler auf nunmehr 122 Punkte. Die aktuellen Geschäftslage bewerten 52 Prozent der befragten Unternehmerinnen und Unternehmer mit gut und weitere 44 Prozent stufen die betriebliche Situation befriedigend ein. Vor allem das Inlandsgeschäft ist für diese Einschätzung verantwortlich. Kritisch werden aber die Rückmeldungen zu den Auftragsvolumen aus dem Ausland eingeschätzt. Es zeigt sich zwar noch keine signifikante Auswirkung auf die aktuelle Auslastung, ist aber allemal ein Alarmzeichen. Immer mehr Unternehmen berichten, dass die Aufträge aus dem Ausland zurückgehen, vor allem in der Industrie. „Auftragseingänge sind Frühindikatoren für die weitere Entwicklung. Bleiben sie dauerhaft aus, wird es zu einer konjunkturellen Abkühlung kommen“, erläutert IHK-Präsidentin Sonja Weigand.

Nach Einschätzung der Bayreuther Betriebe wird das Auftragsvolumen in den kommenden Monaten aber wieder anziehen. 28 Prozent der Befragten erwarten der Umfrage zufolge für die eigene Firma eine sich verbessernde Geschäftslage, 14 Prozent rechnen hingegen in den nächsten zwölf Monaten mit einer schlechteren betrieblichen Situation. Die übrigen 58 Prozent glauben nicht, dass sich ihre Geschäftslage signifikant verändert. Sowohl im Ausland als auch innerhalb Deutschlands rechnen die befragten Unternehmen im Saldo mit leichten Zuwächsen im Auftragsvolumen. Im Bereich der Investition- und Personalentwicklung kommt es ebenfalls zu wenigen Veränderungen. Die Investitionsneigung der Bayreuther Wirtschaft war und ist hoch. In der Beschäftigtenplanung zeigt sich hingegen ein Knick. Die Zahl der befragte Betriebe, die mit einem sinkenden Personalbestand planen nimmt zu: „Hier spielt natürlich auch der Fachkräftemangel eine entscheidende Rolle“, erläutert der Gremiumsvorsitzende.

Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturbefragung im Detail finden Sie in der Presseinfo der IHK sowie in der Präsentation. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Immer öfter berichten die Medien von der Gefahr einer sich eintrübenden Wirtschaftsentwicklung. Die Unternehmen im Wirtschaftsraum Bayreuth focht das offenbar nicht an, denn unbeeindruckt von mahnenden Stimmen geht die Bayreuther Wirtschaft mit ungebrochenem Optimismus ins neue Jahr. Das zeigen die starken Werte im Rahmen der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth. Die aktuelle Geschäftslage verbleibt auf hohem Niveau und die Erwartungen an die Zukunft können im Vergleich zur Herbstumfrage des letzten Jahres sogar noch einmal zulegen.

Ihre aktuelle Geschäftslage beurteilen 54 Prozent der befragten Unternehmen positiv. Weitere 36 Prozent stufen die aktuelle Lage als befriedigend ein und nur 10 Prozent beurteilen ihre Geschäftslage mit schlecht. Die Kapazitätsauslastung bleibt auf dem hohen Level der letzten Umfragen. Nur sehr wenige befragte Firmen berichten von einer geringen Auslastung.

Geht es nach den Einschätzungen der befragten Unternehmen, wird auch das Jahr 2019 für den Wirtschaftsstandort Bayreuth erfolgreich. Auffallend ist, dass die optimistische Einschätzung im Vergleich zur Herbstumfrage noch einmal deutlich anzieht und sich somit gegen den IHK-weiten Trend entwickelt. 59 Prozent der befragten Firmen rechnen in diesem Jahr mit keinen signifikanten Änderungen ihrer Geschäftslage, eine bessere Entwicklung der Geschäfte erwarten 29 Prozent. Nur 12 Prozent gehen von einer sich verschlechternden Geschäftsentwicklung aus.

Die gute derzeitige Geschäftslage und die optimistischen Erwartungen wirken sich auch positiv auf die Planungen der Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth aus. Man geht für die nächsten zwölf Monate von weiter steigenden Beschäftigtenzahlen aus und plant Investitionen.

Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturbefragung im Detail sowie weitere Originalstimmen finden Sie in der Presseinfo der IHK sowie in der Präsentation. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Die Wirtschaft aus Stadt und Landkreis Bayreuth präsentiert sich weiterhin kraftvoll. Im Rahmen der Herbstumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth wird vor allem die aktuelle Geschäftslage ungebrochen äußerst positiv bewertet.

Die Erwartungen an die weitere Geschäftsentwicklung werden nicht mehr ganz so euphorisch beurteilt wie zuletzt und trüben sich leicht ein. Die Grundstimmung bleibt aber auch beim Blick in die Zukunft optimistisch. Der Konjunkturklimaindex für Bayreuth gibt um sieben Punkte nach und liegt nunmehr bei 128 Zählern – einen Punkt höher als der oberfränkische Durchschnitt.

Die Bayreuther Wirtschaft aus Stadt und Land berichtet von einer im Saldo guten Geschäftslage und soliden Zuwächsen der Auftragsvolumen. 55 Prozent der befragten Firmen geben an, dass ihre Geschäftslage gut sei, weitere 37 Prozent stufen die geschäftliche Situation befriedigend ein und acht Prozent sind mit der Lage nicht zufrieden.

Denn nicht nur die Geschäftslage wird vornehmlich positiv bewertet, auch ihr Auftragsvolumen können die Betriebe im Saldo steigern. Dies gilt sowohl im Inland, als auch im Geschäft mit dem Ausland. In der Folge verzeichnen die Bayreuther Unternehmen weiter eine hohe Kapazitätsauslastung. Fast 95 Prozent der befragten Unternehmen berichten von einer vollen bzw. befriedigenden Auslastung.

Die Lage ist also gut und auch die Erwartungen der Bayreuther Unternehmerinnen und Unternehmer an die konjunkturelle Entwicklung sind zuversichtlich. Man erwartet in den kommenden Monaten keine größeren Veränderungen der Geschäftslage, was bei dem hohen Niveau eine sehr gute Nachricht ist. Die Einschätzungen lassen weiter auf stabile Geschäfte und solide Zuwächse hoffen.

Das stetige Wachstum des Wirtschaftsstandortes Bayreuth soll sich nach Einschätzung der befragten Unternehmen auch künftig fortsetzen. Die Investitionsneigung bleibt hoch und so plant der Großteil mit weiter steigenden oder gleichbleibenden Investitionssummen.

Die detaillierten Zahlen und Originalstimmen von Unternehmern und Unternehmerinnen aus dem Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation bzw. in der IHK-Pressemitteilung.

Auch im bei der IHK-Konjunkturumfrage im Mai äußern sich die Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth noch zufriedener als der kammerweite Durchschnitt. Man freut sich über eine aktuell gute Geschäftslage und schaut optimistisch in die Zukunft. Die Unternehmen haben sich auf den Märkten im In- und Ausland gut positioniert. Das Thema Fachkräfte jedoch wird problematisch gesehen.

Der Konjunkturklimaindex für Bayreuth gibt zwar um drei Punkte nach, bleibt aber mit 135 Zählern auf hohem Niveau (Oberfranken: 130). 55 Prozent der befragten Unternehmen sind mit der derzeitigen Geschäftslage zufrieden, nur 7 Prozent unzufrieden. 38 Prozent schätzen ihre Lage als befriedigend ein. Garant für die gute Lage sind die positiven Entwicklungen der Auftragsvolumen. Die konjunkturelle Hochphase im Bayreuther Wirtschaftsraum bedeutet aber auch, dass sich das Fachkräfteproblem verstärken dürfte, dann auch die Erwartungen an die unternehmerische Entwicklung sind von Optimismus geprägt. 26 Prozent der Firmenlenker sind der Überzeugung, dass sich die Geschäftslage ihres Unternehmens in den nächsten zwölf Monaten weiter verbessern wird, die Mehrzahl geht von einer konstanten Wirtschaftsphase für ihren Betrieb aus (71 Prozent) und gerade einmal 3 Prozent befürchten eine negative Entwicklung.

Der Vorsitzende des IHK-Gremiums Bayreuth, IHK-Vizepräsident Jörg Lichtenegger betont aber: “Die gute Konjunktur ist nicht selbstverständlich. Der Geschäftserfolg muss von den Unternehmerinnen und Unternehmern mit ihren Beschäftigen Tag für Tag neu erarbeitet werden“. Deshalb müsse der Staat für gute Rahmenbedingungen sorgen. Bund und Land sieht Lichtenegger in der Pflicht, wenn es um Steuerthemen, Datenschutzregeln oder große Infrastrukturprojekte, wie die Stärkung der Universität Bayreuth geht. Zu den vordringlichsten Infrastrukturprojekten zählt auch eine leistungsfähige Breitbandanbindung. Auch die kommunale Ebene trägt nach seinen Worten Verantwortung. Ein engen Austausch und eine gute Zusammenarbeit von Unternehmen und Kommunen beispielsweise beim Thema berufliche Bildung kann dazu beitragen die Fachkräftelücke zu schließen.

Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturbefragung im Detail sowie weitere Originalstimmen finden Sie in der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Die Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth zeigten sich bei der Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth sehr zufrieden und blicken mit Zuversicht in die Zukunft. Die Werte zur aktuellen Geschäftslage, bereits 2017 auf sehr hohem Niveau, legten nochmals leicht zu, die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate verbessern sich sogar signifikant. Der Konjunkturklimaindex steigt um weitere sechs Zähler und liegt nun bei 138 Punkten.

Garant für die Stärke der Wirtschaft im IHK-Gremiumsbezirk Bayreuth ist die weiterhin sehr gute Beurteilung der aktuellen Geschäftslage durch die Unternehmerinnen und Unternehmer. 61 Prozent meldeten eine positive Geschäftslage, weitere 32 Prozent stufen ihre Geschäftssituation befriedigend ein und lediglich sieben Prozent der Befragten sind mit der wirtschaftlichen Lage ihrer Firma nicht zufrieden. „Die Wirtschaft aus dem Gremium Bayreuth gibt hier ein starkes und selbstbewusstes Statement ab, das auch oberfrankenweit ganz vorne mit dabei ist“, so Jörg Lichtenegger, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums.

Viele Unternehmen sind sehr gut ausgelastet und melden steigende Auftragsvolumen, national wie international. Die konjunkturelle Hochphase wird nach Einschätzung der Unternehmen weiter anhalten. 30 Prozent der Befragten rechnen mit einer weiteren Verbesserung der Geschäftslage im laufenden Jahr, 63 Prozent mit einer stabilen Entwicklung und nur sieben Prozent erwarten eine Verschlechterung für ihr Unternehmen. Dies gilt sowohl für das Inlandsgeschäft wie auch noch mehr für die Geschäfte auf dem internationalen Parkett.

Die positive Stimmung lässt auch auf weiterhin steigenden Zahlen bei den Investitionen und der Beschäftigtenentwicklung hoffen. Nahezu jeder befragte Betrieb plant, sein Investitionsniveau beizubehalten oder zu steigern. „Investitionen der Unternehmen vor Ort sichern den regionalen Wohlstand und schaffen weitere Arbeitsplätze“, so Lichtenegger. „Dazu müssen aber auch die Rahmenbedingungen vor Ort passen, von der Verfügbarkeit von Fachkräften über die Infrastruktur und die Höhe von Gewerbe- und Grundsteuer bis hin zu einer wirtschaftsfreundlichen Verwaltung.“

Die detaillierten Zahlen und Originalstimmen von Unternehmern und Unternehmerinnen aus dem Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation bzw. in der IHK-Pressemitteilung. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Die aktuelle Geschäftslage wird von den Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth im Herbst 2017 nach wie vor positiv eingeschätzt. Die Erwartungen fürs nächste Jahr sind aber etwas gedämpft, so dass der Konjunkturklimaindex der IHK für Oberfranken Bayreuth gegenüber dem Frühsommer um acht Punkte nachgab. Mit 132 Zählern liegt er aber immer noch 10 Punkte höher als im Vorjahr.

Die unberechenbare Politik der USA, die Hängepartie beim Brexit, die politische Lage in Spanien, das schwindende Vertrauen in die Rechtssicherheit in der Türkei oder das Embargo gegen Russland sorgen auch bei der Bayreuther Wirtschaft für Verunsicherungen. Nur noch 19 Prozent der befragten Unternehmen (Frühsommer 39 Prozent) erwarten daher eine weitere Verbesserung ihrer Lage, sechs Prozent (acht) eine Verschlechterung. Aber die Unternehmen im Gremiumsbezirk Bayreuth befinden sich weiterhin auf einem stabilen Wachstumskurs, dies spiegelt die Einschätzung der weiteren Entwicklung wider, deren Ergebnisse zu den Topwerten im Kammerbezirk zählen.

Dabei laufen die Geschäfte sowohl im Inland wie im Ausland gut, wobei die Betriebe in und um Bayreuth beim Export im kammerweiten Vergleich Höchstwerte erreichen. 95 Prozent der befragten Unternehmen berichten von einer hohen oder zumindest befriedigenden Auslastung, gerade der Anteil der voll ausgelasteten Betriebe legte gegenüber dem Frühjahr deutlich zu. Dank guter Auftragslage werden die Bayreuther Unternehmen weiterhin in neue Maschinen und Produktionsanlagen investieren. Auch die Personalplanungen der IHK –Mitgliedsunternehmen im Gremiumsbezirk Bayreuth sind von Zuversicht geprägt, wobei nach wie vor aber fehlende Fachkräfte als Wachstumshemmnis gelten.

Die detaillierten Zahlen zum Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Die aktuelle Geschäftslage wird von den Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth im Sommer 2017 sehr positiv eingeschätzt Der Konjunkturklimaindex der IHK für Oberfranken Bayreuth steigt seit der Frühjahrbefragung um weitere vier Zähler auf 140 Punkte. „Das ist der beste Wert für Bayreuth seit der Index-Einführung im Jahr 2003″, erläutert IHK-Vizepräsident Lichtenegger. Kammerweit liegt der Wirtschaftsraum Bayreuth damit an der Spitze.

Mit ihrer aktuellen Geschäftslage sind ähnlich viele Unternehmen zufrieden wie im Frühjahr (55 Prozent befragten Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region Bayreuth berichten von einer guten Geschäftssituation, im Frühjahr waren es 56 Prozent). So verwundert es nicht, dass auch die Erwartungen zu Geschäftslage erfreulich positiv sind. 39 Prozent erwarten eine bessere Konjunkturentwicklung für die nächsten 12 Monate, bei der Frühjahrsbefragung waren es 30 Prozent. Auch dies sind kammerweit die besten Erwartungen und die höchsten Werte seit 2011.

Das Wachstum der Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth steht auf einer breiten Basis, man legte im In- und Ausland zu. So ist auch die Auslastung der Betriebe bei rund 90 Prozent der Befragten hoch oder befriedigend. Die gute Geschäftslage und die optimistischen Erwartungen münden in einer positiven Investitions- und Beschäftigtenplanung der Unternehmen in der Region. Nahezu alle befragten Unternehmen möchten ihr Investitionsniveau halten bzw. nochmals steigern.

Die detaillierten Zahlen zum Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation bzw. in der IHK-Pressemitteilung. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Die Wirtschaft in Stadt und Landkreis Bayreuth schätzt die aktuelle Geschäftslage und die Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten deutlich besser als in der vergangenen Herbstumfrage ein. Der IHK-Konjunkturklimaindex macht einen Sprung um zwölf Zähler auf 136 Punkte. „Ein Wert, den es seit über fünf Jahren nicht mehr im Bayreuther Gremiumsbezirk gab – und zugleich der höchste Wert im Kammerbezirk“, so IHK-Vizepräsident Oliver Gießübel.

56 Prozent der Unternehmen im Raum Bayreuth melden eine gute Geschäftssituation, 38 Prozent eine befriedigende. Nur sechs Prozent geben eine schlechte aktuelle Lage an. Man kann auf ein stark gestiegenes Auftragsvolumen sowohl auf dem deutschen Markt als auch auf den internationalen Märkten zurückblicken. So ist auch die Auslastung der Betriebe bei rund 90 Prozent der Befragten hoch oder befriedigend.
Dies lässt auch für die kommenden zwölf Monate eine gute Entwicklung erwarten, 30 Prozent der Befragten rechnen mit einer sich nochmals verbessernden Geschäftslage. Hinzu kommen 63 Prozent, die davon ausgehen, dass die Geschäftslage konstant bleibt. Diese Einschätzungen schlagen sich auch bei den Investitionen und der Personalentwicklung nieder, so plant die Wirtschaft aus Stadt und Landkreis weiterhin ihre Investition am Standort zu erhöhen und ihren Personalbestand auszubauen. Gerade angesichts des Teilabzugs der BAT sind diese Aussagen positive Signale für die Region.

Die detaillierten Zahlen zum Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation.  Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Der Konjunkturklimaindex im IHK Gremiumsbezirk Bayreuth lag bei der Konjunkturbefragung im September 2016 bei 124 Indexpunkten und damit seit längerer Zeit das erste Mal unter dem oberfränkischen Gesamtwert (126).

Oberfrankenweit sorgt der Inlandsmarkt für gute Stimmung. Die oberfränkische Wirtschaft ist mit der aktuellen Geschäftslage zufrieden, sie wird Oberfrankenweit von 48 % der von der IHK Befragten als „gut“ bewertet und im Gremiumsbezirk Bayreuth sind es gar 49% die sie als „gut“ bezeichnen. Diese Werte liegen deutlich über den Umfragewerten aus dem Sommer des Jahres.

Die Einschätzung für die kommenden Monate verbleibt auf moderat-optimistischem Niveau, 24 bzw. 23% schauen sehr zuversichtlich in die Zukunft und sagen sie erwarten eine bessere Geschäftslage. Diejenigen, die die zukünftige Entwicklung aber als „schlechter“ bezeichnen, sind im Gremiumsbezirk Bayreuth deutlicher angestiegen als in Oberfranken. Im Mai sahen nur 7% die Entwicklung als problematisch an, im September waren 17% (oberfrankenweit zu beiden Terminen 11%). Es ist zu vermuten, dass im Gremiumsbezirk Bayreuth die Entwicklungen rund um den Bayreuther Standort der British American Tobacco Germany in dieser Einschätzung zum Ausdruck kommt.

Die detaillierten Zahlen zum Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation.  Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Auch im Sommer 2016 ist die Stimmung der befragten Betriebe im Kammerbezirk Bayreuth mit 124 Indexpunkten etwas besser als im oberfränkischen Schnitt (mit 122). Zwar schätzen im Vergleich zur Frühjahrsbefragung etwas weniger Unternehmen die konjunkturelle Lage als sehr gut oder gut ein (38 % 5/2016, 42 % 2/2016), aber die positive Stimmung zieht sich durch fast alle Branchen. In wie weit bei der Bewertung der Geschäftslage schon der – zum Befragungszeitpunkt noch offene – Ausgang der Brexit-Entscheidung eine Rolle spielt, ist nicht abzuschätzen.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten steigt 2015 in der Stadt Bayreuth auf 45.139 und erreicht damit einen neuen Höchststand. Auch im Landkreis ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den letzten Jahren ansteigend. Diese Arbeitsmarktsituation, mit den niedrigsten Arbeitslosenquoten seit Jahren (5,2 % Stadt Bayreuth bzw. 3.0 % Landkreis Bayreuth) und steigende Tarifabschlüsse sind u.a. auch Gründe für einen anhaltend hohen privaten Konsum, der für eine gute konjunkturelle Lage in Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistung sorgt. Aber auch die Industriekonjunktur und die Lage im Baugewerbe sind gut.

Bemerkenswert ist, so Wolfram Brehm, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, dass in der Region Bayreuth 33,3 % der befragten Unternehmen steigende Investitionen planen und nur 9 % sinkende. Damit ist der Saldo mit 24,4 % im Gremiumsbereich Bayreuth der höchste im Kammerbezirk.

Weitere Informationen finden Sie in der IHK-Präsentation bzw. im Artikel des Nordbayerischen Kuriers vom 28. Juni.

Der Gremiumsbereich Bayreuth konnte im Kammerbezirk mit 128 Punkten den höchsten IHK-Konjunkturklimaindex aufweisen. Aufgrund der Bewertung der momentanen Geschäftslage sind dies trotzdem zwei Zähler weniger als noch im Herbst 2015. „Die Unternehmen in der Stadt und im Landkreis sind mit ihrer derzeitigen Situation noch immer sehr zufrieden“ so der IHK-Vizepräsident und Gremiumsvorsitzender Oliver Gießübel.

Das Statement der hiesigen Unternehmer zur aktuellen Geschäftslage ist nach wie vor positiv: 42 Prozent der befragten Betriebe sprechen von guten Geschäften, demgegenüber sind nur rund sieben Prozent unzufrieden. Auch die Prognosen für das Jahr 2016 stehen der aktuellen Geschäftslage in nichts nach. Dafür verantwortlich sind insbesondere die guten Auftragsvolumina im In- wie im Ausland. Ein Grund dafür, dass die Unternehmer im Raum Bayreuth optimistischer sind als in den meisten anderen Regionen des Kammerbezirks ist die Erwartung, dass die Geschäfte im Ausland nochmals zulegen. „Die Wirtschaft aus der Region Bayreuth ist mittlerweile stark auf den internationalen Märkten vertreten und will diese Position trotz unruhiger See weiter stärken“ so Gießübel.

Wichtigste Wirtschaftsmotoren 2015 waren die niedrigen Zinsen und der Konsum. Dies wird sich nach Einschätzung der Experten auch dieses Jahr nicht signifikant ändern. Die Zinsen sind weiterhin niedrig, die Sorgen um die Arbeitsstelle vergleichsweise gering und der Staat muss im Zuge des Flüchtlingszustroms kräftig investieren. Das Inlandsgeschäft wird sich voraussichtlich auf 2016 gut entwickelt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth auch 2016 in ihre Betriebe investieren wollen. Besonders erfreulich ist: „Die Bayreuther Wirtschaft möchte expandieren und dies vornehmlich am Standort.“ betont Gießübel.

Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturbefragung im Detail finden Sie in der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation.

Im Bereich des IHK-Gremiums Bayreuth gibt der Konjunkturklimaindex nur marginal um einen Punkt nach und ist mit 130 Zählern Spitze im Kammerbezirk. Weder die VW-Krise, noch die Wirtschaftsschwäche Chinas oder die schwächelnde Konsumlaune der Bundesbürger bringt die Unternehmer im Raum Bayreuth aus der Ruhe.

Laut IHK-Vizepräsident Oliver Gießübel sind „im Oberfranken-Vergleich die Bayreuther Unternehmen dieses Mal für so manchen Superlativ gut“. So ist beispielsweise in Stadt und Landkreis Bayreuth der Anteil der Unternehmen am höchsten, die in den kommenden Monaten ihr Personal aufstocken wollen. Auch bei den geplanten Inlandsinvestitionen erreicht die Wirtschaft in der Region Spitzenwerte. Die Unternehmen in der Region Bayreuth sind mit ihrer jetzigen Situation überwiegende zufrieden und schätzen daher auch die zukünftige Entwicklung optimistisch ein. Diese Einschätzungen hängen vor allem auch mit der aktuell guten Kapazitätsauslastung zusammen.

Es gibt aber auch einige Herausforderungen für Bayreuther Unternehmen. Insbesondere Befragte, die auf dem chinesischen Markt aktiv sind, weisen auf z.T. deutlich sinkenden Umsätzen hin. Auch die Auswirkungen der VW-Krise, des Flüchtlingszustroms und des Fachkräftemangels sind nur sehr schwer abschätzbar.

Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturbefragung im Detail finden Sie in der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation.

Die Stimmung bei den Bayreuther Unternehmen ist sehr gut, wie der aktuelle IHK-Konjunkturklimaindex zeigt. Dieser ist in den vergangenen Monaten nochmals gestiegen – auf einen Wert von nun 131 Punkte. Laut Oliver Gießübel, dem Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth, ist das der zweithöchste Wert im Kammerbezirk. Neben der aktuellen Geschäftslage stellen die Unternehmer auch die Erwartungen an die kommenden Monate positiv dar.
Getragen wird diese Einschätzung durch die gute Entwicklung des Auftragsvolumens im In- und Ausland. Entwicklungschancen auf ausländischen Märkten werden von heimischen Betrieben wahrgenommen. Hierbei sind es vor allem asiatische und europäische Märkte, die beste Möglichkeiten bieten. Die Exporte werden zudem weiter durch den niedrigen Euro begünstigt. Hohe Beschäftigenzahlen, niedrige Zinsen und arbeitnehmerfreundliche Tarifabschlüsse sprechen dafür, dass auch die Inlandsnachfrage weiter anziehen wird. „Diese könnte sich allerdings als labil herausstellen, sobald Zinsen oder Ölpreise wieder anziehen“, erklärt Wolfram Brehm, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für Oberfranken Bayreuth.
Obwohl die Inlandsnachfrage anzieht, schätzen mehr als die Hälfte der oberfränkischen Unternehmen diesen durch die Politik des billigen Geldes unterstützten Trend als instabil ein. Dennoch investiert die Bayreuther Wirtschaft auch weiterhin ins Inland. Zum wiederholten Mal steigern die Unternehmen ihre Investitionen und planen darüber hinaus weitere Mitarbeiter einzustellen. Die Planungen der Betriebe lassen also mit einem Anstieg der Beschäftigtenzahl in Stadt und Landkreis Bayreuth rechnen.
Weitere Informationen können Sie der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation entnehmen.

Sowohl Geschäftslage als auch die Erwartungen für die kommenden 12 Monate werden laut der IHK-Presseinfo vom 05.02.2015 von den Unternehmen in der Region Bayreuth positiv gesehen.
Besonders hervorgehoben wird das Geschäft auf den Auslandsmärkten, wo insbesondere die asiatischen Märkte und mit leichten Abstrichen auch die nordamerikanischen und europäischen Märkte hervorstechen. Die Bayreuther Unternehmen zeigen sich als konsequent und erfolgreich bei der Erschließung weiterer Marktpotenziale im Ausland.
Für die kommenden 12 Monate gibt sich die Bayreuther Wirtschaft optimistisch, man schätzt die Entwicklung der Geschäftsvolumen im In- und Ausland sowie die Kapazitätsauslastung positiv ein. Vor diesem Hintergrund planen die Bayreuther Unternehmen auch weiterhin mit steigenden Investitionen. Besonders erfreulich wäre es wenn diese auch am Heimatstandort in der Region Bayreuth getätigt werden, als deutliches Bekenntnis der Wirtschaft zum Standort.

Weitere Details können Sie der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation entnehmen.

Frühjahr 2019: Bayreuther Wirtschaft startet stark ins neue Jahr

Die Wirtschaft aus Stadt und Landkreis Bayreuth präsentiert sich weiterhin kraftvoll. Im Rahmen der Herbstumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth wird vor allem die aktuelle Geschäftslage ungebrochen äußerst positiv bewertet.

Die Erwartungen an die weitere Geschäftsentwicklung werden nicht mehr ganz so euphorisch beurteilt wie zuletzt und trüben sich leicht ein. Die Grundstimmung bleibt aber auch beim Blick in die Zukunft optimistisch. Der Konjunkturklimaindex für Bayreuth gibt um sieben Punkte nach und liegt nunmehr bei 128 Zählern – einen Punkt höher als der oberfränkische Durchschnitt.

Die Bayreuther Wirtschaft aus Stadt und Land berichtet von einer im Saldo guten Geschäftslage und soliden Zuwächsen der Auftragsvolumen. 55 Prozent der befragten Firmen geben an, dass ihre Geschäftslage gut sei, weitere 37 Prozent stufen die geschäftliche Situation befriedigend ein und acht Prozent sind mit der Lage nicht zufrieden.

Denn nicht nur die Geschäftslage wird vornehmlich positiv bewertet, auch ihr Auftragsvolumen können die Betriebe im Saldo steigern. Dies gilt sowohl im Inland, als auch im Geschäft mit dem Ausland. In der Folge verzeichnen die Bayreuther Unternehmen weiter eine hohe Kapazitätsauslastung. Fast 95 Prozent der befragten Unternehmen berichten von einer vollen bzw. befriedigenden Auslastung.

Die Lage ist also gut und auch die Erwartungen der Bayreuther Unternehmerinnen und Unternehmer an die konjunkturelle Entwicklung sind zuversichtlich. Man erwartet in den kommenden Monaten keine größeren Veränderungen der Geschäftslage, was bei dem hohen Niveau eine sehr gute Nachricht ist. Die Einschätzungen lassen weiter auf stabile Geschäfte und solide Zuwächse hoffen.

Das stetige Wachstum des Wirtschaftsstandortes Bayreuth soll sich nach Einschätzung der befragten Unternehmen auch künftig fortsetzen. Die Investitionsneigung bleibt hoch und so plant der Großteil mit weiter steigenden oder gleichbleibenden Investitionssummen.

Die detaillierten Zahlen und Originalstimmen von Unternehmern und Unternehmerinnen aus dem Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation bzw. in der IHK-Pressemitteilung.

Auch im bei der IHK-Konjunkturumfrage im Mai äußern sich die Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth noch zufriedener als der kammerweite Durchschnitt. Man freut sich über eine aktuell gute Geschäftslage und schaut optimistisch in die Zukunft. Die Unternehmen haben sich auf den Märkten im In- und Ausland gut positioniert. Das Thema Fachkräfte jedoch wird problematisch gesehen.

Der Konjunkturklimaindex für Bayreuth gibt zwar um drei Punkte nach, bleibt aber mit 135 Zählern auf hohem Niveau (Oberfranken: 130). 55 Prozent der befragten Unternehmen sind mit der derzeitigen Geschäftslage zufrieden, nur 7 Prozent unzufrieden. 38 Prozent schätzen ihre Lage als befriedigend ein. Garant für die gute Lage sind die positiven Entwicklungen der Auftragsvolumen. Die konjunkturelle Hochphase im Bayreuther Wirtschaftsraum bedeutet aber auch, dass sich das Fachkräfteproblem verstärken dürfte, dann auch die Erwartungen an die unternehmerische Entwicklung sind von Optimismus geprägt. 26 Prozent der Firmenlenker sind der Überzeugung, dass sich die Geschäftslage ihres Unternehmens in den nächsten zwölf Monaten weiter verbessern wird, die Mehrzahl geht von einer konstanten Wirtschaftsphase für ihren Betrieb aus (71 Prozent) und gerade einmal 3 Prozent befürchten eine negative Entwicklung.

Der Vorsitzende des IHK-Gremiums Bayreuth, IHK-Vizepräsident Jörg Lichtenegger betont aber: “Die gute Konjunktur ist nicht selbstverständlich. Der Geschäftserfolg muss von den Unternehmerinnen und Unternehmern mit ihren Beschäftigen Tag für Tag neu erarbeitet werden“. Deshalb müsse der Staat für gute Rahmenbedingungen sorgen. Bund und Land sieht Lichtenegger in der Pflicht, wenn es um Steuerthemen, Datenschutzregeln oder große Infrastrukturprojekte, wie die Stärkung der Universität Bayreuth geht. Zu den vordringlichsten Infrastrukturprojekten zählt auch eine leistungsfähige Breitbandanbindung. Auch die kommunale Ebene trägt nach seinen Worten Verantwortung. Ein engen Austausch und eine gute Zusammenarbeit von Unternehmen und Kommunen beispielsweise beim Thema berufliche Bildung kann dazu beitragen die Fachkräftelücke zu schließen.

Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturbefragung im Detail sowie weitere Originalstimmen finden Sie in der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Die Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth zeigten sich bei der Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth sehr zufrieden und blicken mit Zuversicht in die Zukunft. Die Werte zur aktuellen Geschäftslage, bereits 2017 auf sehr hohem Niveau, legten nochmals leicht zu, die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate verbessern sich sogar signifikant. Der Konjunkturklimaindex steigt um weitere sechs Zähler und liegt nun bei 138 Punkten.

Garant für die Stärke der Wirtschaft im IHK-Gremiumsbezirk Bayreuth ist die weiterhin sehr gute Beurteilung der aktuellen Geschäftslage durch die Unternehmerinnen und Unternehmer. 61 Prozent meldeten eine positive Geschäftslage, weitere 32 Prozent stufen ihre Geschäftssituation befriedigend ein und lediglich sieben Prozent der Befragten sind mit der wirtschaftlichen Lage ihrer Firma nicht zufrieden. „Die Wirtschaft aus dem Gremium Bayreuth gibt hier ein starkes und selbstbewusstes Statement ab, das auch oberfrankenweit ganz vorne mit dabei ist“, so Jörg Lichtenegger, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums.

Viele Unternehmen sind sehr gut ausgelastet und melden steigende Auftragsvolumen, national wie international. Die konjunkturelle Hochphase wird nach Einschätzung der Unternehmen weiter anhalten. 30 Prozent der Befragten rechnen mit einer weiteren Verbesserung der Geschäftslage im laufenden Jahr, 63 Prozent mit einer stabilen Entwicklung und nur sieben Prozent erwarten eine Verschlechterung für ihr Unternehmen. Dies gilt sowohl für das Inlandsgeschäft wie auch noch mehr für die Geschäfte auf dem internationalen Parkett.

Die positive Stimmung lässt auch auf weiterhin steigenden Zahlen bei den Investitionen und der Beschäftigtenentwicklung hoffen. Nahezu jeder befragte Betrieb plant, sein Investitionsniveau beizubehalten oder zu steigern. „Investitionen der Unternehmen vor Ort sichern den regionalen Wohlstand und schaffen weitere Arbeitsplätze“, so Lichtenegger. „Dazu müssen aber auch die Rahmenbedingungen vor Ort passen, von der Verfügbarkeit von Fachkräften über die Infrastruktur und die Höhe von Gewerbe- und Grundsteuer bis hin zu einer wirtschaftsfreundlichen Verwaltung.“

Die detaillierten Zahlen und Originalstimmen von Unternehmern und Unternehmerinnen aus dem Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation bzw. in der IHK-Pressemitteilung. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Die aktuelle Geschäftslage wird von den Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth im Herbst 2017 nach wie vor positiv eingeschätzt. Die Erwartungen fürs nächste Jahr sind aber etwas gedämpft, so dass der Konjunkturklimaindex der IHK für Oberfranken Bayreuth gegenüber dem Frühsommer um acht Punkte nachgab. Mit 132 Zählern liegt er aber immer noch 10 Punkte höher als im Vorjahr.

Die unberechenbare Politik der USA, die Hängepartie beim Brexit, die politische Lage in Spanien, das schwindende Vertrauen in die Rechtssicherheit in der Türkei oder das Embargo gegen Russland sorgen auch bei der Bayreuther Wirtschaft für Verunsicherungen. Nur noch 19 Prozent der befragten Unternehmen (Frühsommer 39 Prozent) erwarten daher eine weitere Verbesserung ihrer Lage, sechs Prozent (acht) eine Verschlechterung. Aber die Unternehmen im Gremiumsbezirk Bayreuth befinden sich weiterhin auf einem stabilen Wachstumskurs, dies spiegelt die Einschätzung der weiteren Entwicklung wider, deren Ergebnisse zu den Topwerten im Kammerbezirk zählen.

Dabei laufen die Geschäfte sowohl im Inland wie im Ausland gut, wobei die Betriebe in und um Bayreuth beim Export im kammerweiten Vergleich Höchstwerte erreichen. 95 Prozent der befragten Unternehmen berichten von einer hohen oder zumindest befriedigenden Auslastung, gerade der Anteil der voll ausgelasteten Betriebe legte gegenüber dem Frühjahr deutlich zu. Dank guter Auftragslage werden die Bayreuther Unternehmen weiterhin in neue Maschinen und Produktionsanlagen investieren. Auch die Personalplanungen der IHK –Mitgliedsunternehmen im Gremiumsbezirk Bayreuth sind von Zuversicht geprägt, wobei nach wie vor aber fehlende Fachkräfte als Wachstumshemmnis gelten.

Die detaillierten Zahlen zum Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Die aktuelle Geschäftslage wird von den Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth im Sommer 2017 sehr positiv eingeschätzt Der Konjunkturklimaindex der IHK für Oberfranken Bayreuth steigt seit der Frühjahrbefragung um weitere vier Zähler auf 140 Punkte. „Das ist der beste Wert für Bayreuth seit der Index-Einführung im Jahr 2003″, erläutert IHK-Vizepräsident Lichtenegger. Kammerweit liegt der Wirtschaftsraum Bayreuth damit an der Spitze.

Mit ihrer aktuellen Geschäftslage sind ähnlich viele Unternehmen zufrieden wie im Frühjahr (55 Prozent befragten Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region Bayreuth berichten von einer guten Geschäftssituation, im Frühjahr waren es 56 Prozent). So verwundert es nicht, dass auch die Erwartungen zu Geschäftslage erfreulich positiv sind. 39 Prozent erwarten eine bessere Konjunkturentwicklung für die nächsten 12 Monate, bei der Frühjahrsbefragung waren es 30 Prozent. Auch dies sind kammerweit die besten Erwartungen und die höchsten Werte seit 2011.

Das Wachstum der Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth steht auf einer breiten Basis, man legte im In- und Ausland zu. So ist auch die Auslastung der Betriebe bei rund 90 Prozent der Befragten hoch oder befriedigend. Die gute Geschäftslage und die optimistischen Erwartungen münden in einer positiven Investitions- und Beschäftigtenplanung der Unternehmen in der Region. Nahezu alle befragten Unternehmen möchten ihr Investitionsniveau halten bzw. nochmals steigern.

Die detaillierten Zahlen zum Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation bzw. in der IHK-Pressemitteilung. Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Die Wirtschaft in Stadt und Landkreis Bayreuth schätzt die aktuelle Geschäftslage und die Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten deutlich besser als in der vergangenen Herbstumfrage ein. Der IHK-Konjunkturklimaindex macht einen Sprung um zwölf Zähler auf 136 Punkte. „Ein Wert, den es seit über fünf Jahren nicht mehr im Bayreuther Gremiumsbezirk gab – und zugleich der höchste Wert im Kammerbezirk“, so IHK-Vizepräsident Oliver Gießübel.

56 Prozent der Unternehmen im Raum Bayreuth melden eine gute Geschäftssituation, 38 Prozent eine befriedigende. Nur sechs Prozent geben eine schlechte aktuelle Lage an. Man kann auf ein stark gestiegenes Auftragsvolumen sowohl auf dem deutschen Markt als auch auf den internationalen Märkten zurückblicken. So ist auch die Auslastung der Betriebe bei rund 90 Prozent der Befragten hoch oder befriedigend.
Dies lässt auch für die kommenden zwölf Monate eine gute Entwicklung erwarten, 30 Prozent der Befragten rechnen mit einer sich nochmals verbessernden Geschäftslage. Hinzu kommen 63 Prozent, die davon ausgehen, dass die Geschäftslage konstant bleibt. Diese Einschätzungen schlagen sich auch bei den Investitionen und der Personalentwicklung nieder, so plant die Wirtschaft aus Stadt und Landkreis weiterhin ihre Investition am Standort zu erhöhen und ihren Personalbestand auszubauen. Gerade angesichts des Teilabzugs der BAT sind diese Aussagen positive Signale für die Region.

Die detaillierten Zahlen zum Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation.  Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Der Konjunkturklimaindex im IHK Gremiumsbezirk Bayreuth lag bei der Konjunkturbefragung im September 2016 bei 124 Indexpunkten und damit seit längerer Zeit das erste Mal unter dem oberfränkischen Gesamtwert (126).

Oberfrankenweit sorgt der Inlandsmarkt für gute Stimmung. Die oberfränkische Wirtschaft ist mit der aktuellen Geschäftslage zufrieden, sie wird Oberfrankenweit von 48 % der von der IHK Befragten als „gut“ bewertet und im Gremiumsbezirk Bayreuth sind es gar 49% die sie als „gut“ bezeichnen. Diese Werte liegen deutlich über den Umfragewerten aus dem Sommer des Jahres.

Die Einschätzung für die kommenden Monate verbleibt auf moderat-optimistischem Niveau, 24 bzw. 23% schauen sehr zuversichtlich in die Zukunft und sagen sie erwarten eine bessere Geschäftslage. Diejenigen, die die zukünftige Entwicklung aber als „schlechter“ bezeichnen, sind im Gremiumsbezirk Bayreuth deutlicher angestiegen als in Oberfranken. Im Mai sahen nur 7% die Entwicklung als problematisch an, im September waren 17% (oberfrankenweit zu beiden Terminen 11%). Es ist zu vermuten, dass im Gremiumsbezirk Bayreuth die Entwicklungen rund um den Bayreuther Standort der British American Tobacco Germany in dieser Einschätzung zum Ausdruck kommt.

Die detaillierten Zahlen zum Gremiumsbezirk finden Sie in der IHK-Präsentation.  Informationen zur Konjunktur in Gesamt-Oberfranken können Sie dem Pressebericht der IHK entnehmen.

Auch im Sommer 2016 ist die Stimmung der befragten Betriebe im Kammerbezirk Bayreuth mit 124 Indexpunkten etwas besser als im oberfränkischen Schnitt (mit 122). Zwar schätzen im Vergleich zur Frühjahrsbefragung etwas weniger Unternehmen die konjunkturelle Lage als sehr gut oder gut ein (38 % 5/2016, 42 % 2/2016), aber die positive Stimmung zieht sich durch fast alle Branchen. In wie weit bei der Bewertung der Geschäftslage schon der – zum Befragungszeitpunkt noch offene – Ausgang der Brexit-Entscheidung eine Rolle spielt, ist nicht abzuschätzen.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten steigt 2015 in der Stadt Bayreuth auf 45.139 und erreicht damit einen neuen Höchststand. Auch im Landkreis ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den letzten Jahren ansteigend. Diese Arbeitsmarktsituation, mit den niedrigsten Arbeitslosenquoten seit Jahren (5,2 % Stadt Bayreuth bzw. 3.0 % Landkreis Bayreuth) und steigende Tarifabschlüsse sind u.a. auch Gründe für einen anhaltend hohen privaten Konsum, der für eine gute konjunkturelle Lage in Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistung sorgt. Aber auch die Industriekonjunktur und die Lage im Baugewerbe sind gut.

Bemerkenswert ist, so Wolfram Brehm, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, dass in der Region Bayreuth 33,3 % der befragten Unternehmen steigende Investitionen planen und nur 9 % sinkende. Damit ist der Saldo mit 24,4 % im Gremiumsbereich Bayreuth der höchste im Kammerbezirk.

Weitere Informationen finden Sie in der IHK-Präsentation bzw. im Artikel des Nordbayerischen Kuriers vom 28. Juni.

Der Gremiumsbereich Bayreuth konnte im Kammerbezirk mit 128 Punkten den höchsten IHK-Konjunkturklimaindex aufweisen. Aufgrund der Bewertung der momentanen Geschäftslage sind dies trotzdem zwei Zähler weniger als noch im Herbst 2015. „Die Unternehmen in der Stadt und im Landkreis sind mit ihrer derzeitigen Situation noch immer sehr zufrieden“ so der IHK-Vizepräsident und Gremiumsvorsitzender Oliver Gießübel.

Das Statement der hiesigen Unternehmer zur aktuellen Geschäftslage ist nach wie vor positiv: 42 Prozent der befragten Betriebe sprechen von guten Geschäften, demgegenüber sind nur rund sieben Prozent unzufrieden. Auch die Prognosen für das Jahr 2016 stehen der aktuellen Geschäftslage in nichts nach. Dafür verantwortlich sind insbesondere die guten Auftragsvolumina im In- wie im Ausland. Ein Grund dafür, dass die Unternehmer im Raum Bayreuth optimistischer sind als in den meisten anderen Regionen des Kammerbezirks ist die Erwartung, dass die Geschäfte im Ausland nochmals zulegen. „Die Wirtschaft aus der Region Bayreuth ist mittlerweile stark auf den internationalen Märkten vertreten und will diese Position trotz unruhiger See weiter stärken“ so Gießübel.

Wichtigste Wirtschaftsmotoren 2015 waren die niedrigen Zinsen und der Konsum. Dies wird sich nach Einschätzung der Experten auch dieses Jahr nicht signifikant ändern. Die Zinsen sind weiterhin niedrig, die Sorgen um die Arbeitsstelle vergleichsweise gering und der Staat muss im Zuge des Flüchtlingszustroms kräftig investieren. Das Inlandsgeschäft wird sich voraussichtlich auf 2016 gut entwickelt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Unternehmen aus Stadt und Landkreis Bayreuth auch 2016 in ihre Betriebe investieren wollen. Besonders erfreulich ist: „Die Bayreuther Wirtschaft möchte expandieren und dies vornehmlich am Standort.“ betont Gießübel.

Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturbefragung im Detail finden Sie in der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation.

Im Bereich des IHK-Gremiums Bayreuth gibt der Konjunkturklimaindex nur marginal um einen Punkt nach und ist mit 130 Zählern Spitze im Kammerbezirk. Weder die VW-Krise, noch die Wirtschaftsschwäche Chinas oder die schwächelnde Konsumlaune der Bundesbürger bringt die Unternehmer im Raum Bayreuth aus der Ruhe.

Laut IHK-Vizepräsident Oliver Gießübel sind „im Oberfranken-Vergleich die Bayreuther Unternehmen dieses Mal für so manchen Superlativ gut“. So ist beispielsweise in Stadt und Landkreis Bayreuth der Anteil der Unternehmen am höchsten, die in den kommenden Monaten ihr Personal aufstocken wollen. Auch bei den geplanten Inlandsinvestitionen erreicht die Wirtschaft in der Region Spitzenwerte. Die Unternehmen in der Region Bayreuth sind mit ihrer jetzigen Situation überwiegende zufrieden und schätzen daher auch die zukünftige Entwicklung optimistisch ein. Diese Einschätzungen hängen vor allem auch mit der aktuell guten Kapazitätsauslastung zusammen.

Es gibt aber auch einige Herausforderungen für Bayreuther Unternehmen. Insbesondere Befragte, die auf dem chinesischen Markt aktiv sind, weisen auf z.T. deutlich sinkenden Umsätzen hin. Auch die Auswirkungen der VW-Krise, des Flüchtlingszustroms und des Fachkräftemangels sind nur sehr schwer abschätzbar.

Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturbefragung im Detail finden Sie in der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation.

Die Stimmung bei den Bayreuther Unternehmen ist sehr gut, wie der aktuelle IHK-Konjunkturklimaindex zeigt. Dieser ist in den vergangenen Monaten nochmals gestiegen – auf einen Wert von nun 131 Punkte. Laut Oliver Gießübel, dem Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth, ist das der zweithöchste Wert im Kammerbezirk. Neben der aktuellen Geschäftslage stellen die Unternehmer auch die Erwartungen an die kommenden Monate positiv dar.
Getragen wird diese Einschätzung durch die gute Entwicklung des Auftragsvolumens im In- und Ausland. Entwicklungschancen auf ausländischen Märkten werden von heimischen Betrieben wahrgenommen. Hierbei sind es vor allem asiatische und europäische Märkte, die beste Möglichkeiten bieten. Die Exporte werden zudem weiter durch den niedrigen Euro begünstigt. Hohe Beschäftigenzahlen, niedrige Zinsen und arbeitnehmerfreundliche Tarifabschlüsse sprechen dafür, dass auch die Inlandsnachfrage weiter anziehen wird. „Diese könnte sich allerdings als labil herausstellen, sobald Zinsen oder Ölpreise wieder anziehen“, erklärt Wolfram Brehm, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für Oberfranken Bayreuth.
Obwohl die Inlandsnachfrage anzieht, schätzen mehr als die Hälfte der oberfränkischen Unternehmen diesen durch die Politik des billigen Geldes unterstützten Trend als instabil ein. Dennoch investiert die Bayreuther Wirtschaft auch weiterhin ins Inland. Zum wiederholten Mal steigern die Unternehmen ihre Investitionen und planen darüber hinaus weitere Mitarbeiter einzustellen. Die Planungen der Betriebe lassen also mit einem Anstieg der Beschäftigtenzahl in Stadt und Landkreis Bayreuth rechnen.
Weitere Informationen können Sie der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation entnehmen.

Sowohl Geschäftslage als auch die Erwartungen für die kommenden 12 Monate werden laut der IHK-Presseinfo vom 05.02.2015 von den Unternehmen in der Region Bayreuth positiv gesehen.
Besonders hervorgehoben wird das Geschäft auf den Auslandsmärkten, wo insbesondere die asiatischen Märkte und mit leichten Abstrichen auch die nordamerikanischen und europäischen Märkte hervorstechen. Die Bayreuther Unternehmen zeigen sich als konsequent und erfolgreich bei der Erschließung weiterer Marktpotenziale im Ausland.
Für die kommenden 12 Monate gibt sich die Bayreuther Wirtschaft optimistisch, man schätzt die Entwicklung der Geschäftsvolumen im In- und Ausland sowie die Kapazitätsauslastung positiv ein. Vor diesem Hintergrund planen die Bayreuther Unternehmen auch weiterhin mit steigenden Investitionen. Besonders erfreulich wäre es wenn diese auch am Heimatstandort in der Region Bayreuth getätigt werden, als deutliches Bekenntnis der Wirtschaft zum Standort.

Weitere Details können Sie der Presseinfo der IHK sowie der Präsentation entnehmen.

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