Stadt Bayreuth

Angebot und Service

Benutzung

Das Stadtarchiv steht allen Interessierten zur Benutzung offen. Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch, per Mail und schildern Ihr Anliegen. Oder kommen Sie einfach zu den angegebenen Öffnungszeiten vorbei – es steht ein Lesesaal mit Arbeitsplätzen zur Verfügung.

Blick in den Lesesaal des Stadtarchivs Bayreuth. Zu sehen sind v.a. die Arbeitsplätze.
  • Archivalien und Bücher können nicht ausgeliehen werden.
  • Für die Benutzung gilt die Satzung des Stadtarchivs, bei persönlicher Benutzung ist ein entsprechender Antrag auszufüllen.
  • Es gilt die Gebührensatzung des Stadtarchivs. Eine Benutzung vor Ort ist gebührenfrei. Für umfangreiche Recherchen durch die Mitarbeiterinnen des Archivs werden Gebühren erhoben.
  • Kopien können gegen Gebühr in Auftrag gegeben werden, solange keine rechtlichen oder konservatorischen Einschränkungen vorliegen. Die Anfertigung von Digitalisaten ist derzeit nur in Einzelfällen möglich und wird außer Haus gegeben.

Recherchen

Über unsere Beständeübersicht mit diversen Onlinefindmitteln können Sie sich bereits von zuhause aus einen Überblick über vorhandenes Archivgut verschaffen.

Wir haben Ihnen eine kurze Handreichung zusammengestellt, die Ihnen den Rechercheweg erleichtern soll.

Sollten Sie bereits fündig geworden sein, so geben Sie uns gerne die entsprechenden Signaturen vor Ihrem Besuch durch, damit wir diese für Sie bereit legen können.

Natürlich beraten wir Sie gerne auch persönlich bei Ihren Recherchevorhaben.

Hilfestellungen

Sie sind sich nicht sicher, ob das Stadtarchiv Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen kann oder wissen nicht, wie und wo Sie ihre Recherchen beginnen können? Vielleicht helfen Ihnen die Informationen weiter, die wir unter „Häufige Fragen“ aufgeführt haben.

Mitwirkung an Projekten zur Erinnerungskultur

Faltblatt/Folder „Jüdisches Bayreuth“

Das Stadtarchiv hat 2009 maßgeblich ein von der Bayreuther Marketing & Tourismus GmbH gemeinsam mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Bayreuth e.V. herausgegebenes Faltblatt erarbeitet, anhand dessen die Spuren der jüdischen Geschichte in der Stadt Bayreuth bei einem Rundgang nachverfolgt werden können.

Das Faltblatt enthält einen großen Stadtplan mit Erläuterungen, in dem verschiedene Erinnerungsorte farbig markiert sind. Neben den Einrichtungen der jüdischen Gemeinde sind eine Auswahl von Orten des Erwerbslebens genannt, aber auch die Geburts- bzw. Wohnhäuser namhafter jüdischer Persönlichkeiten. Außerdem werden die zur Erinnerung an Juden benannten Straßen aufgeführt. An die Zeit der nationalsozialistischen Verfolgung erinnern nicht nur Orte der Reichspogromnacht 1938, sondern auch Orte des Gedenkens. Daneben bietet ein kurzer Abriss der Geschichte der jüdischen Gemeinde einen ersten Überblick. Die zweite Seite des Faltblatts enthält vertiefende Informationen über die einzelnen Bereiche, versehen mit zahlreichen Abbildungen sowie weiterführenden Literaturhinweisen.

Gedenkbuch der Stadt Bayreuth für die Opfer des Nationalsozialismus

Zum 9. November 2018 wurde die Online-Version des Gedenkbuchs der Stadt Bayreuth für die Opfer des Nationalsozialismus ins Netz gestellt. In einer Datenbank sind mehr als 200 Einzelpersonen aus Bayreuth namentlich erfasst, die während der Zeit der NS-Diktatur verfolgt und ermordet wurden. Die Opferlisten wurden im Zuge einer intensivierten städtischen Erinnerungskultur vom Historischen Museum mit Unterstützung des Stadtarchivs erarbeitet. Im Gedenkbuch sind zudem Gedenktafeln und Gedenksteine aufgelistet, die in der Stadt einen konkreten Ort zum Innehalten bieten.

IM FOKUS

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